Wien (OTS) – „Es gibt das psychologische Phänomen der Verdrängung und
es ist
beeindruckend, wie sehr dieses bei SPÖ, NEOS, ÖVP und Grüne verankert
ist. Während von Bürgermeister Ludwig abwärts verdrängt wird, wie
schlecht es um Wien steht, wollen die Schwarzen nicht einsehen, dass
sie im Bund für die größte Schuldenlast in der 2. Republik
verantwortlich sind. Das Verständnis der NEOS zum Thema sparen ist
ebenfalls absurd, denn Projekte zu verschieben, bedeutet nicht, sie
einzusparen“, so der FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp im
Zuge der heutigen Aktuellen Stunde der Freiheitlichen im Wiener
Gemeinderat.
Die vergangene Woche veröffentlichten Budgetzahlen zeigen klar:
Rot-Pink steuert Wien in den finanziellen Kollaps, die Stadtregierung
verschließt vor dieser Realität jedoch weiterhin die Augen. Die
Neuverschuldung steigt 2025 und 2026 um rund sechs Milliarden Euro,
der Schuldenstand beträgt 15 Milliarden Euro, rechnete man die
ausgelagerten Unternehmen mit ein, kommt Wien auf eine Gesamtschuld
von 40 Milliarden Euro.
„Wien lebt längst über seine Verhältnisse und hängt bereits am
Tropf der ÖBFA. Eine Stadt, die nur noch mit staatlicher Nothilfe
überlebt, ist de facto bankrott“, ergänzt der Wiener FPÖ-Klubobmann
Maximilian Krauss.
Besonders sichtbar wird das Versagen beim U-Bahn-Ausbau. „Ludwigs
groß angekündigte Projekte sind nicht mehr finanzierbar. Stationen
bleiben ungebaut und verwaist – ein sichtbares Mahnmal seines
politischen Versagens. Gleichzeitig werden die Öffi-Ticket-Preise
erhöht und die die Wiener Bevölkerung dreist abgezockt. „Die Wiener
zahlen mehr für weniger, während die Stadtregierung ihre eigenen
Fehler vertuscht“, kritisiert Krauss.
Für die Freiheitlichen steht fest: „Rot-Pink kassiert bei der
Bevölkerung gnadenlos ab, während jährlich Millionen Zuwanderung
fließen. Wien braucht keinen weiteren Belastungsmarsch, sondern
endlich einen politischen Kurswechsel, der echte Konsolidierung und
Fairness für die Wiener bringt.“