Freizeit

2025 war für den ARBÖ ein einsatzreiches Jahr

Wien (OTS) – Der ARBÖ war im vergangenen Jahr viel unterwegs: Der
Automobilklub
verzeichnete 2025 insgesamt 100.000 Einsätze. Durchschnittlich wurden
die 600 ARBÖ-Technikerinnen und ARBÖ-Techniker somit täglich zu 274
Einsätzen gerufen, um defekte Personenkraftwagen, Motorräder und
Anhänger wieder flott zu bekommen. Das hat auch bestens funktioniert,
wie KommR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, positiv
bilanziert: „In den meisten Fällen konnten wir den Defekt direkt an
Ort und Stelle beheben und unseren Mitgliedern so eine rasche
Weiterfahrt ermöglichen. Nur wenn die Reparatur am Einsatzort nicht
durchführbar war, haben wir die Fahrzeuge abgeschleppt.“ Die
einsatzstärksten Monate waren extremer Kälte und Hitze geschuldet: Im
Jänner fuhren die Helferinnen und Helfer rund 9.000 Mal aus, im Juli
wurde insgesamt 8.500 Mal Hilfe benötigt.

Top Kommunikationskette sorgt für kurze Wartezeiten

Rund alle fünfeinhalb Minuten ging in der ARBÖ-Notrufzentrale ein
Einsatz via ARBÖ-Pannen-Notruf 1 2 3 oder über den Notruf-Button in
der ARBÖ-App ein. Durch eine effiziente und laufend optimierte
Kommunikationskette zwischen Call Center, Einsatzzentrale und Technik
betrug die durchschnittliche Wartezeit von der Pannenaufnahme bis zum
Eintreffen am Einsatzort nur rund 42 Minuten. Am häufigsten wurden
die ARBÖ-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu Batteriedefekten
gerufen, auf den Plätzen zwei und drei der häufigsten Pannengründe
lagen technische Gebrechen wie Elektronikprobleme oder Reifenschäden.
„Aufgrund unserer markenunabhängigen Expertise, der österreichweiten
Infrastruktur und dem bestens geschulten Personal garantieren wir
unseren Mitgliedern rasche Betreuung. Eine Panne ist keine angenehme
Situation. Gerade deshalb sind wir bemüht, schnell und kompetent zu
helfen. Dafür stellen wir in den Einsatzzentralen und im Pannendienst
ausreichend Personal zur Verfügung“, ist Gerald Kumnig zufrieden.

Doch nicht nur auf der Straße, auch in den 90 ARBÖ-Prüfzentren
wurden im vergangenen Jahr zahlreiche technische Dienstleistungen von
den Technikerinnen und Technikern durchgeführt: Von den 400.000
Mitgliedern besonders gut angenommen wurde die §57a-Begutachtung, die
205.000 Mal durchgeführt wurde. „Beim ARBÖ wird die §57a-Begutachtung
markenunabhängig und ohne Reparaturinteresse verrichtet. Diese Zahl
zeigt, wie sehr unsere Mitglieder unsere Expertise schätzen“, kennt
Gerald Kumnig die Gründe für die positive Jahresbilanz bei den
Pickerlüberprüfungen. Neben der §57a-Begutachtung waren aber auch die
für Mitglieder kostenlosen Servicetätigkeiten wie zum Beispiel
Saisoncheck oder Lampentausch beliebt: Diese Leistungen wurden
170.000 Mal genutzt. Die Mitglieder haben den ARBÖ-Technikerinnen und
ARBÖ-Technikern aber auch bei der Klimawartung, die insgesamt rund
8.900 Mal, sowie bei der Fahrwerksvermessung, die 8.600 Mal, in den
Prüfzentren durchgeführt wurden, vertraut. „Der ARBÖ leistet einen
unverzichtbaren Dienst im Straßenverkehr, weil wir nicht nur rasch
helfen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit
leisten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auch im Jahr
2026 unsere Mitglieder verlässlich unterstützen und in Notsituationen
schnell, lösungsorientiert und professionell zur Verfügung stehen“,
schließt KommR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, ab.