FP-Haimbuchner zu Spritpreisbremse: „1,7 Cent sind keine Entlastung, sondern eine Verhöhnung der Autofahrer“

Linz (OTS) – Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich,
Landeshauptmann-
Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner übt deutliche Kritik an der
von ÖVP, SPÖ und NEOS präsentierten Verlängerung der sogenannten
Spritpreisbremse: „Eine Mineralölsteuersenkung von 1,7 Cent pro Liter
als Entlastungsmaßnahme zu verkaufen, ist angesichts der
fortschreitenden Belastungen für Autofahrer, Pendler, Familien und
Betriebe schlicht eine Farce. Man versucht Handlungsfähigkeit
vorzutäuschen, greift aber die wahren Preistreiber nach wie vor nicht
an.“ ****

Die politisch gewollten Belastungen in Form von Steuern und
Abgaben verteuerten jeden Liter Sprit, jede Fahrt zur Arbeit, jede
Lieferung und damit am Ende auch die Preise im Supermarkt, so
Haimbuchner weiter. Er betont: „Wer diese Belastungen nicht
reduziert, bekämpft die Teuerung nicht, sondern verwaltet sie nur.“

Das freiheitliche Modell liege seit dem ersten Tag der Krise auf
dem Tisch und würde sofort wirksam werden, so der stv. FPÖ-
Bundesparteiobmann: „Wir fordern die ersatzlose Abschaffung der CO₂-
Bepreisung und eine Halbierung der Mineralölsteuer. Das wäre eine
echte, spürbare und transparente Entlastung für alle Autofahrer,
Pendler, Familien, Landwirte, Transportunternehmen und Betriebe.
Genau dort muss man ansetzen, wenn man die Teuerung ernsthaft
bekämpfen will“, erklärt Haimbuchner abschließend.