Wien (OTS) – Als „Abgrund autoritärer Anwandlungen und
Verbotsfantasien“
kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg.
Christian Hafenecker, MA die sich konkretisierenden „Social-Media-
Verbotsfantasien“ der Verlierer-Ampel gegen Jugendliche unter 14
Jahren: „Das ist ein massiver Angriff auf die Medienfreiheit und das
Recht junger Menschen, sich frei und unabhängig informieren zu
können. Der Jugendschutz wird von den Systemparteien dabei nur
vorgeschoben, in Wahrheit geht es ihnen nur um den ‚Schutz‘ der
Jugendlichen vor regierungskritischen Inhalten! Deshalb haben die
Einheitsparteien in politischer Tateinheit mit dem EU-Establishment
die sozialen Medien längst zu ihrem ‚Feindbild Nummer eins‘ gemacht,
weil sie ihnen als ‚Fluchtwege‘ der Menschen aus den immer enger
gezurrten Meinungskorridoren ein massiver Dorn im Auge sind!“
Das geplante Social-Media-Verbot sei überhaupt ein Baustein in
der „Indoktrinationsstrategie“, die von der Regierung gerade
gegenüber jungen Menschen gefahren werde. „Rechnet man nämlich noch
das vom SPÖ-Obermarxisten Babler eingebrachte ‚Meine-Zeitung-Abo‘
dazu, mit dem um dreißig Millionen Euro Steuergeld jungen Menschen
sogenannte ‚Qualitätsmedien‘ angepriesen werden sollen, ist ganz
klar, wohin diese Regierungsreise gehen soll. Denn ‚Qualitätsmedien‘
sind für Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co. nur Publikationen,
die so berichten, wie es ihnen passt, und die von ihnen dafür mit
Fördermillionen und üppigen Inseratschaltungen bedacht werden. Nicht
zu vergessen die links-woke Systempropagandaanstalt ORF, für deren
Dauerbeschallung die Österreicher mit der Zwangssteuer auch noch
blechen müssen! Die Regierung sagt euch schon, was gut und wahr ist,
das ist das schauderhafte Leitmotiv der Verlierer-Ampel“, so
Hafenecker weiter.
Weil die Bevölkerung den Regierenden aufgrund ihres
Totalversagens nicht mehr vertraue, würden diese ebenfalls mit
Misstrauen reagieren und den Zensurhammer schwingen, um Kontrolle
auszuüben. „Einmal ist es der ‚Kampf gegen Hass im Netz‘, dann jener
gegen ‚Fake News‘ oder ‚Desinformation‘ und jetzt muss der
Jugendschutz als Feigenblatt für die Einschränkung der Meinungs- und
Medienfreiheit herhalten. Regierungspolitiker, die dem Volk
misstrauen und es daher kontrollieren wollen, sind die Träger
autoritärer Regime, solche Charaktere haben an der Spitze einer
westlichen Demokratie nichts verloren!“, erklärte NAbg. Christian
Hafenecker, MA.