Wien (OTS) – Heute jähren sich die Terroranschläge auf das World
Trade Center in
New York und das Pentagon in Washington zum 25. Mal. FPÖ-
Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl nahm diesen
traurigen Jahrestag zum Anlass, um der Opfer der schlimmsten
Terrorattacke der Neuzeit zu gedenken. Gleichzeitig mahnte er ein,
aus den sicherheitspolitischen Fehlentwicklungen der vergangenen
Jahrzehnte endlich die richtigen Schlüsse für Europa und Österreich
zu ziehen.
„Der 11. September 2001 hat die Welt für immer verändert. Es war
die Geburtsstunde des islamistischen Terrors in der westlichen Welt,
der Tausende unschuldige Menschenleben gefordert hat. An Tagen wie
diesen gilt unser tiefstes Mitgefühl den Opfern und ihren
Hinterbliebenen. Doch ehrliches Gedenken bedeutet auch, dass wir die
Augen vor den realen Gefahren der Gegenwart nicht verschließen
dürfen“, erklärte Kickl.
In den Jahren nach den verheerenden Anschlägen in den USA sei die
Welle des islamistischen Terrors unweigerlich auf Europa
übergeschwappt. Die Anschläge auf das Bataclan in Paris, die Bomben
in Brüssel, der Lkw-Angriff auf der Promenade in Nizza oder das
Blutbad am Berliner Breitscheidplatz seien die tragischen Höhepunkte
dieser Entwicklung gewesen. Für den FPÖ-Bundesparteiobmann sei diese
Blutspur durch Europa auch eine Folge fataler politischer
Entscheidungen gewesen.
„Wir mussten schmerzhaft miterleben, wie der Terror auch unseren
Kontinent erfasst hat. Diese tragische Entwicklung wurde durch den
unkontrollierten Grenzsturm des Jahres 2015 massiv befeuert. Unter
dem Deckmantel des Asyls konnten islamistische Schläfer nach Europa
gelangen, die unsere Hilfsbereitschaft auf grausamste Weise
missbraucht haben“, so der freiheitliche Klubobmann.
Aus Sicht der FPÖ brauche es daher eine kompromisslose Wende in
der Asyl- und Sicherheitspolitik, um die österreichische Bevölkerung
vor diesen importierten Gefahren zu schützen, so der FPÖ-
Bundesparteiobmann: „Die Lehre aus 25 Jahren islamistischem Terror
kann nur lauten: Wir müssen unsere eigene Bevölkerung schützen. Das
sind wir den Opfern der Vergangenheit und den Generationen der
Zukunft schuldig. Es braucht den Bau der ‚Festung Österreich‘ mit
echtem Grenzschutz und einem absoluten Asyl-Stopp. Nur so können wir
garantieren, dass unser Land sicher bleibt und unsere Freiheit
verteidigt wird!“