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FPÖ – Resch: Strom- und Gaspreise runter: Wien Energie muss 50-Millionen-Dividende an Kunden weitergeben

Wien (OTS) – „Aus der Verbund-Sonderdividende fließen rund 50
Millionen Euro an
die Wien Energie. Dieses Geld darf nicht im Konzernapparat oder in
rot-pinker Misswirtschaft versickern, sondern muss direkt bei den
Wienerinnen und Wienern ankommen“, richtet der Energiesprecher der
FPÖ-Wien LAbg. Klemens Resch seine Forderung an Bürgermeister Ludwig
und die zuständige Stadträtin Sima.

„Die Menschen leiden seit Jahren unter viel zu hohen Strom-, Gas-
und Fernwärmepreisen. SPÖ und NEOS lassen die Wienerinnen und Wiener
mit dieser Entwicklung völlig im Stich. Wenn jetzt Mittel zufließen,
dann müssen daraus spürbare Sonderrabatte bzw. echte Preisreduktionen
für die Kunden finanziert werden. Das Geld darf nicht für das Stopfen
von Budgetlöchern oder für die Querfinanzierung rot-pinker
Prestigeprojekte im System verschwinden. Die Energiekosten müssen
endlich massiv gesenkt werden.“

FPÖ-Forderungen an die rot-pinke Stadtregierung:

1. Sofortige Sonderrabatte und dauerhafte Preissenkungen für Wien-
Energie-Kunden aus dem Verbund-Dividendenanteil.

2. Transparente Offenlegung, wie die zugeflossene Dividende
tatsächlich verwendet wird.

3. Kein Missbrauch für Querfinanzierungen: Die 50 Millionen dürfen
weder Konzernlöcher stopfen noch Prestigeprojekte finanzieren.

4. Entlastung mit Priorität für Haushalte und KMU, die besonders
unter den hohen Energiepreisen leiden.

„Leider ist derzeit nicht erkennbar, dass die rot-pinke
Stadtregierung diese 50 Millionen tatsächlich für Kundenrabatte oder
Preisreduktionen einsetzen will. Genau das wäre aber extrem wichtig,
um die Wiener Haushalte und Betriebe spürbar zu entlasten. Die FPÖ
wird daher den nötigen Druck machen, damit das Geld endlich dort
ankommt, wo es hingehört: bei den Energiekunden“, so Resch.