Wien (OTS) – „Mit einem Rekordbudget von knapp 13 Milliarden Euro
erreicht das
Bildungschaos einen neuen traurigen Höhepunkt. Die schwarz-rot-pinke
Verlierer-Koalition pumpt Unsummen an Steuergeld in ein System, das
von Tag zu Tag schlechter wird. Die Bildungsleistungen verschlechtern
sich zusehends, der Lehrermangel bleibt ein Dauerbrenner und immer
mehr Ressourcen versickern in einer gescheiterten
Integrationspolitik, die unsere Schulen an den Rand des
Zusammenbruchs bringt“, kritisierte heute der FPÖ-Tourismussprecher
NAbg. Christoph Steiner die verfehlte Bildungspolitik der Regierung
anlässlich der heutigen Nationalratssitzung.
Der zuständige Minister sei laut Steiner ein Totalausfall: „Der
Minister ist angetreten, um das Bildungssystem zu reformieren, doch
das Einzige, was er reformiert hat, ist die Geschwindigkeit, mit der
es den Bach runtergeht. Erst hat er das Wiener Schulsystem ruiniert,
jetzt ist ganz Österreich dran. Mehr Geld führt bei ihm nur zu mehr
Problemen, nicht zu besseren Schulen!“
Steiner warf dem Minister vor, bei der grassierenden Gewalt an
den Schulen nur an den Symptomen herumzudoktern, anstatt die Wurzel
des Übels zu packen: „Der Minister redet von ‚gewaltfreien
Klassenzimmern‘, aber er verschweigt die Ursache der Gewalt. Ich
will, dass mein Sohn in die Schule gehen kann, ohne Angst haben zu
müssen, von Jugendbanden verprügelt zu werden, nur weil er ein
einheimischer Bursch ist. Statt für Sicherheit zu sorgen, wird
unseren Kindern ein ideologischer Unfug aufgedrängt. Ich möchte
sehen, wie der Minister seine Gender-Projekte in einer Klasse mit 80
Prozent muslimischen Schülern durchsetzen will. Das ist eine Politik
der völligen Realitätsverweigerung!“
Auch der Lehrermangel werde mit untauglichen Mitteln bekämpft, so
Steiner. „Quereinsteiger können keine vollwertige pädagogische
Ausbildung ersetzen, das ist doch jedem klar. Gleichzeitig erstickt
man die engagierten Lehrer in einem Sumpf aus Bürokratie und
Verwaltung. Wir brauchen weniger Formulare und mehr Unterricht,
weniger Ideologie und mehr Bildung!“, erklärte Steiner.
Abschließend forderte Steiner eine bildungspolitische Kehrtwende:
„Wir brauchen endlich eine Politik, die die Probleme an der Wurzel
packt. Das bedeutet: Deutsch als Schulsprache konsequent durchsetzen,
die gescheiterte Integration beenden und die Sicherheit für unsere
Kinder und Lehrer garantieren. Statt Milliarden für ideologische
Experimente zu verschwenden, muss das Geld dort ankommen, wo es
gebraucht wird: in den Klassenzimmern, bei unseren Kindern!“