Wien (OTS) – Mara Romei („Biester“), Katharina Straßer und Marianne
Mendt (im Film
als Marianne Mendt), die im September ihren 80. Geburtstag feierte,
sind am Montag, dem 3. November 2025, um 20.15 Uhr in einer ORF-1-
Premiere sowie bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON in der
gleichnamigen, musikalischen ORF-Komödie „Bis auf Weiteres
unsterblich“. Begleitet von zahlreichen Austropop-Hits leben bzw.
entdecken sie in Hans Hofers (Regie) und Uli Brées (Drehbuch) Hommage
an österreichische Künstlerinnen und Künstler, die eine ganze
Generation prägten – und nach wie vor prägen – ihre Liebe zur Musik.
In weiteren Rollen standen in Wien im Oktober 2024 u. a. auch Felix
Pöchhacker, Agnes Hausmann, Stefano Bernardin, Clemens Berndorff,
Alexander Pschill, Dietrich Siegl sowie Seiler und Speer vor der
Kamera. Weitere Informationen zum Film sind unter presse.ORF.at
abrufbar.
Einen Vorgeschmack auf die neue ORF-Austropop-Komödie gab es
gestern, am Montag, dem 20. Oktober 2025, im Rahmen eines Presse-Get-
togethers in der „huth Gastwirtschaft“ in Wien in Anwesenheit von u.
a. ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, ORF-
Fernsehfilmchefin Katharina Schenk, Produzent Markus Pauser,
Regisseur Hans Hofer sowie der Darsteller:innen Katharina Straßer,
Marianne Mendt und Felix Pöchhacker.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Ein
authentisches Stück Österreich und ein Stück Musikgeschichte“
„Dieser Film ist eine große Hommage an den Austropop. Drei starke
Frauen, drei Generationen, dargestellt von drei so hervorragenden
Schauspielerinnen – allein das verspricht schon Großes. Dass der
Soundtrack ausschließlich aus Austropop-Songs besteht, der Musik, die
Generationen von Menschen hier im Land geprägt hat, macht den Film
für mich zum absoluten Hit. Ein authentisches Stück Österreich und
ein Stück Musikgeschichte.“
Katharina Straßer: „Schöne Geschichte von drei Generationen“
Den Film bzw. ihre Rolle beschreibt Katharina Straßer wie folgt:
„Der Film ist eine schöne Geschichte von drei Generationen – von drei
verschiedenen Frauen, die sich in sehr unterschiedlichen Lebenslange
befinden. Ich bin die Mittlere von ihnen, habe eine Tochter, und
Marianne Mendt ist Marianne Mendt. Sie hat in meinem Leben eine große
Rolle gespielt, was meine Tochter aber nicht weiß. Meine Figur ist
einmal etwas ganz anderes, eine eher verschlossene Frau, bei der man
bald das Gefühl bekommt, das etwas in ihr schlummert, man aber nicht
genau weiß, was. Meine Tochter lernt durch einen Zufall Marianne
kennen und erfährt von meiner Vergangenheit. Das wird zu einem großen
Thema zwischen ihr und mir, weil ich ihr sehr viel verheimlicht habe
– ein ganz großer Teil, der diese Figur ausmacht, wurde nicht erzählt
und verdrängt. Marianne, wie könnte es anders sein, hilft uns allen.“
Marianne Mendt: „Aus meinem Leben schöpfen“
Darüber, dass sie im Film sich selbst verkörpert, sagt Marianne
Mendt: „Natürlich bedarf es dennoch Vorbereitung. Ich habe nicht nur
aus meinem Leben erzählt bzw. versucht, es einzubauen, sondern musste
auch Text lernen. Zum Teil war es aufgelegt, dass ich mich selbst
spiele bzw. bei meinen Antworten aus meinem Leben schöpfe.“ Zum Film
und ihrer Karriere: „Der Film ist eine Hommage an den Austropop. Es
ist schön, dass es so eine Geschichte gibt. Ich bin stolz darauf,
dass wir im deutschsprachigen Raum im Gesang Pioniere waren und in
die Geschichtsbücher eingegangen sind.“ Und weiter: „Ich wollte im
Film live singen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen habe ich im Leben
immer darauf bestanden – und es ist mir auch gelungen.“
Produzent Markus Pauser: „Lebendig, kraftvoll und unvergessen“
„Mit dieser Hommage feiern wir nicht nur große Künstlerinnen und
Künstler, sondern auch das kulturelle Erbe, das uns als Gesellschaft
prägt. Lebendig, kraftvoll und unvergessen.“
„Bis auf Weiters unsterblich“ ist eine Produktion der e&a film in
Koproduktion mit dem ORF, gefördert von FISA+ und Filmfonds Wien.