Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim betont zu den
heute,
Montag, von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner
präsentierten Weichenstellungen für die Hochschulen von morgen:
„Bildung, Wissenschaft und Forschung sind die wichtigsten Rohstoffe
unseres Landes. Sie zu stärken ist essenziell für den Standort
Österreich. Mit den heute von Ministerin Holzleitner vorgestellten
Weichenstellungen machen wir die Hochschulen fit für die Zukunft und
sorgen für ein zeitgemäßes, modernes Hochschulsystem.“ Ziel sei es,
das Hochschulsystem stärker an Studierenden zu orientieren, bessere
Arbeitsbedingungen für Wissenschafter*innen zu schaffen, die
Zusammenarbeit im Hochschulwesen zu fördern und die Demokratie zu
stärken. Seltenheim betont gegenüber dem SPÖ-Pressedienst: „Es ist
wichtig, das Hochschulsystem an die heutigen Lebensrealitäten von
Studierenden anzupassen. Das Recht auf ein Teilzeitstudium bringt
Studierenden, die zum großen Teil nebenbei erwerbstätig sind, mehr
Flexibilität und gerechte Chancen – und das erhöht die Zahl
erfolgreicher Abschlüsse. Jene, die als Wissenschafter*innen im
Hochschulbetrieb tätig sind, sollen spürbar bessere, faire
Arbeitsbedingungen bekommen, indem wir endlich Schluss machen mit den
ewigen Befristungen und Kettenverträgen. Forscher*innen sollen sich
ohne Existenzängste auf ihre Aufgaben konzentrieren können.“ ****
Des Weiteren soll es mehr Zusammenarbeit bei den Hochschulen
geben – in Form eines gemeinsamen, abgestimmten Hochschulraums mit
wenigen, klar definierten strategischen Zielsetzungen. Die
universitären Strukturen sollen modernisiert und etwa die Senate
gestärkt werden. Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer betont: „Für eine
starke, wehrhafte Demokratie brauchen wir starke Hochschulen! Die SPÖ
ist seit jeher treibende Kraft für starke Hochschulen und gute
Studienbedingungen und hat das Hochschulwesen über Jahrzehnte hinweg
maßgeblich mitgeprägt. Mit den heute vorgestellten Weichenstellungen
setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt und machen die
Hochschulen fit für die Zukunft!“ (Schluss) bj/mb