Wien (OTS) – „Nach der groben Falschmeldung des Standard bezüglich
Epstein/Kurz
ist das Fass endgültig übergelaufen. Ein Medium, das derartige Fehler
produziert, hat im Klassenzimmer nichts verloren. Das Medienkompetenz
-Projekt von ORF und „Der Standard“ muss daher sofort gestoppt
werden“, so der Wiener FPÖ-Mediensprecher LAbg. Lukas Brucker.
Der Standard hatte fälschlich berichtet, es hätte Bemühungen für
ein Treffen zwischen Sebastian Kurz und Jeffrey Epstein gegeben –
eine Darstellung, die sich innerhalb kürzester Zeit als vollkommen
falsch herausstellte und vom Medium zurückgenommen werden musste.
„Wer solche Falschmeldungen produziert, kann jungen Menschen nicht
glaubwürdig Medienkompetenz vermitteln. Schulen sind kein Ort für
politische Einflussnahme durch einseitig agierende Redaktionen“, so
Brucker.
Brucker verweist auf die Rolle von Standard-Journalist Fabian
Schmid, der aufgrund mehrfacher falscher Berichterstattung über die
FPÖ höchstgerichtlich bestätigt als „politischer Aktivist“ bezeichnet
werden darf. „Schulhäuser sind kein Arbeitsplatz für politisch
agierende Aktivisten-Journalisten. Solche Personen haben in unseren
Klassenzimmern nichts verloren“, fordert Brucker.
„Nur echter Qualitätsjournalismus darf in Schulen und der
Standard fällt eindeutig nicht darunter“, bekräftigt der FPÖ-Wien
Mediensprecher.